TUMULT Herbst 2026
ZUSAMMENFASSUNG
Umfang: 112 Seiten
Preis: 12,00 Euro (D) 12,50 Euro (A) 14,50 SFR (CH)
Format: 20 x 28,6 cm
Erscheinungsdatum: 6. März 2026
Pressecode: 4-198745-412007-01
Vertriebsinformationen: siehe hier ☛
TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung
Ausgabe Herbst 2026
INHALT
17 Bilder von Ulrich Moskopp
Frank Böckelmann – Die Verfassung ist kein Selbstzweck Zur Ausgabe Herbst 2026 ☛ PDF
SCHNEISEN
Michael Spyra – Unter Utas kaltem Blick Sachsen-Anhalt heute
Michael Wiesberg – Planetarische Mobilmachung Der Biokosmos, Marinetti, Ernst Jünger und die Zukunftsutopien des Silicon Valley
Jan A. Karon – Gedenken als Karriereinstrument Wenn Algorithmen an die Opfer des Holocaust erinnern
Felix Mauser – Unser Zensur-Industrie-Komplex Mit dem Digital Services Act versucht sich die EU als digitaler Weltsouverän
BELICHTUNGEN
Jürgen Große – »Ich dien« Über Fritz Lang, den Seher und Bildner
Dirk Brockschmidt – Die Macht der »Neuen Ideen« Dostojewskis Dämonen als Anatomie des Umsturzes
Waltraud Hermann – Carl Schmitt, ein Pianer avant la lettre? Zum ekklesiologischen Standpunkt der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Baal Müller – Abstrakte Begriffe als »modrige Pilze« Facetten des Dekadenzdiskurses
DAS GESPENST SEXUALITÄT
Siegfried Gerlich – Féministe fatale Camille Paglia und der ewige Geschlechterkrieg
Gerrit Lieb – Verstümmelte Identitäten Wie Krankhaftes normalisiert wird
LANDSCHAFTEN
Josef Lang – Zwischenfall ☛ PDF
Elizaveta Kataeva – Des Wanderers Bekenntnis
Artur Abramovych – Untergang einer Republik
Günter Scholdt – Tendenzschreiberei Daniel Kehlmann und das »Bewältigungs«-Genre
RÄUME DES POLITISCHEN
Gunther Nickel – Der Konformismus der Tugend Wie Moralisierung und Verrechtlichung das Politische gefährden
Bettina Gruber – Die Haftung der Schreibtischtäter Tragen Intellektuelle Verantwortung für ihre Texte?
Emiel Kowol – Der Zugang zum Machthaber Ein Blick auf Herrschaft in unserer Zeit
Michael von Prollius – Warum der Staat nicht lernt Über die strukturelle Lernunfähigkeit moderner Herrschaft
Peter J. Brenner – Das Gaza-Syndrom Die Wohlstandsintellektuellen und ihre Freunde ☛ PDF
