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THOR KUNKEL IM TUMULT FORUM

vor 3 Minuten
1 Min. Lesezeit

Am 25. September 2026 stellte Thor Kunkel im Lesesaal der Bibliothek des Konservatismus in Berlin sein neues Buch vor, das Mitte Oktober in der EDITION TUMULT beim Gerhard Hess Verlag erscheinen wird: Von Korsaren zu Dominanzkriminellen. Die verheimlichte Geschichte der muslimischen Sklaverei und ihr Fortgang in der Gegenwart mit anderen Mitteln. Eine postkoloniale Studie (nicht von links).


In seinem aufstörenden Werk deutet Thor Kunkel das Kontinuum der islamo-arabischen Gewaltökonomie mit Erkenntnissen der Epigenetik. Sie helfen zu verstehen, wie die Geschichte von Völkern im Erbgut überdauert: Die 1.400 Jahre alte Tradition muslimischer Sklavenhaltung mit ihren eingefleischten Dominanzmustern nimmt ihren Fortgang in den Clanstrukturen der west-, süd- und nordeuropäischen Großstädte, in Missbrauchsnetzwerken (Grooming-Gangs) und extremer Frauenfeindlichkeit. Mit europäischer Selbstachtung sind sie unvereinbar.





Im TUMULT FORUM wurden die Ausführungen Thor Kunkels auf drastische Weise konkretisiert: Ein Teilnehmer berichtete, wie er vor Kurzem in einem Außenbezirk Berlins zum Opfer eines lebensbedrohlichen Messerangriffs wurde – und die Berliner Behörden mit misstrauischer Zurückhaltung reagierten und die Presse feines Stillschweigen wahrte.


Moderiert wurde der denkwürdige Debattenabend von Frank Böckelmann. Dieser sprach sich dafür aus, der Islamisierung Europas mit allen Mitteln Einhalt zu gebieten: „Verhängnisvoller als Feindschaft ist das Verleugnen, Schönreden und Verdrängen von Feindschaft – Feindschaft, die uns Eingeborenen entgegengebracht wird, in Form von offener Aggressivität und in Form von stiller Verachtung.“



Beitragsbild: Nikolaus Becker


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