Thomas Hartung: „GOTT WIEDER SUCHEN“

Gott als fluides Geschlecht mit Genderstern, Bibelverse als Volksverhetzung, Einführung eines interreligiösen Corona-Feiertags – der Katholizismus schafft sich ab, und niemand stört‘s.


Rainer Maria Rilke, der Autor der unsterblichen Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke, mit der - dem Langemarck-Mythos zufolge - die „jungen“ Regimenter im Tornister in den ersten Weltkrieg zogen, schrieb in seinem Florenzer Tagebuch schon 1898: „Es wechseln immer drei Generationen. Eine findet Gott, die zweite wölbt den engen Tempel über ihn und die dritte verarmt und holt Stein und Stein aus dem Gottesbau, um damit notdürftig kärgliche Hütten zu bauen. Und dann kommt eine, die Gott wieder suchen muss.“ Die kommende Generation scheint die zu sein, die die Suche absolvieren muss. Zu einem anderen Schluss kann man nicht gelangen, wenn man den gegenwärtigen Religionsdiskurs analysiert.


Letzter der kärglichen Hüttenbauer ist der Limburger Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Die „Thematik Frau“ habe für ihn Priorität, sagte er Ende September im DLF, Gleichberechtigung in allen Ämtern sei ein langer Weg, „den wir beginnen müssen“. „Das Diakonat für Frauen halte ich für sehr legitim“, meinte er. „Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wir hier vom Synodalen Weg aus diese Bitte äußern, dass das hier auf der weltkirchlichen Ebene wirklich ernsthaft geprüft und eingeführt werden möge.“ Allerdings ist er noch nicht komplett realitätsblind und gesteht immerhin ein: „Manche sagen mir ja auch: ‚Ich entferne mich von der Kirche, um meinen Glauben zu retten‘. Das ist sozusagen die Umkehr dessen, was wir eigentlich anstreben“.


Er erkennt sogar richtig, dass die Kirche eine sakramentale Gemeinschaft sei, „in der nicht das Volk der Souverän ist, sondern der Herr Jesus“. Dennoch befindet er, dass „christliche Werte“ die gesellschaftliche Diskussion so weit getrieben hätten, „dass wir uns als Kirche irgendwann auch dazu verhalten müssen und sagen: Ja, es gibt es keine Trennung zwischen männlich und weiblich“. Dabei beruft er sich auf das dritte Kapitel im Galaterbrief: „Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich“, was jetzt in neuer Übersetzung heißen müsse, „ihr alle seid einer in Christus.“


Das verwundert nur den, der die katholische Dekonstruktion seit der Frühjahrs-Vollversammlung 2019 in Lingen, auf der der Missbrauchsskandal aufgearbeitet werden sollte, nicht verfolgt hat. Unter dem griffigen Label „Synodaler Weg“ beschlossen die Bischöfe, gemeinsam mit Gläubigen Reformen zu den Themen Machtmissbrauch, Sexualmoral, Zölibat und die Rolle der Frau anzustoßen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Doch was seit Januar unter diesem Label vonstattengeht, könnte, wie selbst der Kölner „Flüchtlingskardinal“ Rainer Maria Woelki inzwischen befürchtet, zum Entstehen einer deutschen Nationalkirche führen.


Damit stützt er plötzlich die Einschätzung des früheren Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der bereits im Februar auf dem kanadischen Portal LifeSiteNews die Entscheidungsfindung beim Synodalen Weg mit einem NS-Vergleich scharf kritisierte: „In einem suizidartigen Prozess hat die Mehrheit entschieden, dass ihre Entscheidungen gültig sind, auch wenn sie der katholischen Lehre widersprechen. So war es, als die Weimarer Verfassung durch das Ermächtigungsgesetz aufgehoben wurde. Eine selbsternannte Versammlung, die weder von Gott noch von dem Volk autorisiert ist, das sie vertreten soll, hebt die Verfassung der Kirche göttlichen Rechts auf, die auf dem Wort Gottes in Schrift und Überlieferung beruht.“ Dass er damals dafür verbal fast gesteinigt worden wäre, muss man nicht betonen.



„wunderbares, heilendes Zeichen“


So war es auch Bätzing, der im Sommer die Einführung eines interreligiösen Corona-Feiertags forderte, um die „tiefgehende Erfahrung einer großen Unterbrechung“ zu erinnern. Zwar eint Judentum, Christentum und Islam sicher ihr Wesen als monotheistische Religion. Doch schon die Begründung mit einer gemeinsamen „Tradition der wöchentlichen Unterbrechung im Takt der sieben Tage“ zeugt vom entsetzlichen Versuch, Äpfel mit Birnen zu vergleichen und die Gleichmacherei linker Ideologie auf die Religion zu übertragen. Bei einem Blick in die Religionsgeschichte sollte Bätzing erkennen, dass der muslimische Ruhe- und Gebetstag am Freitag, der jüdische Sabbat am Samstag und der christliche Sonntag völlig unterschiedliche Wurzeln haben. Damit für „Gläubige und Ungläubige“ ein „wunderbares, heilendes Zeichen“ des „Wir-Gefühls und der Besinnung“ zu setzen offenbart ein nachgeradezu infantiles Verständnis theologischer Praxis, das eines deutschen Bischofs unwürdig ist.


Vor allem ersetzt ein Feiertag nicht die entgangenen Gebete oder gar ausgefallenen Fronleichnamsprozessionen während des überflüssigen Lockdowns, wie inzwischen selbst Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einräumen musste. Bätzings Vorstoß in einer Zeit, da selbst das Läuten christlicher Glocken mit der Schahada, dem Gebetsruf des Muezzins in eins gesetzt wird, ist grundfalsch und zeigt, dass hier ein theologischer Obstsalat angerichtet wurde. Denn erinnern wir uns: In der Corona-Krise waren Gottesdienste untersagt, nicht aber das Geläut dazu – das prompt auf eine Ebene mit der Schahada gehoben wurde. Im Falle des muslimischen Gebetsrufs sei „sowohl aus immissionsrechtlicher wie aus Sicht der Religionsfreiheit keine andere Beurteilung vorzunehmen wie bei der Einordnung christlichen Glockengeläuts“, so der Krefelder FDP-Fraktionschef Joachim Heitmann bei RP online.


Doch die Schahada ist kein Gebet und keinesfalls mit Kirchengeläut zu vergleichen, sondern das Ur- und Glaubensbekenntnis des Islam - ein Glaubensbekenntnis nicht zu Toleranz, sondern zu islamischer endgültiger Monokultur. In deutscher Übersetzung bedeutet die Schahada: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dem einzigen Gott (Allah) gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Eilt zum Gebet. Eilt zur Seligkeit.“ Damit muss eigentlich jedem klar sein, dass eine öffentliche Schahada für Andersgläubige oder für Atheisten keine gute Nachricht ist, sondern ein Sieg über die Ungläubigen, die Unterdrücker der Muslime, schreibt Seyran Ateş, Gründerin der liberalen Berliner Ibn Rushd-Goethe Moschee, im Cicero.


Bätzings Versuche der Gleichmacherei lassen sich auch, und erst recht, am „neuen“ Frauenbild der Kirche beobachten. „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“, so steht es in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Solche Bibelzitate werden oft herangezogen, um die Zweigeschlechtlichkeit bis heute zu begründen. Und das ist falsch, sagte der Theologe Stefan Schorch, Professor für Bibelwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, auf den Theologischen Tagen seiner Fakultät, die unter dem Titel „Fluides Geschlecht“ im Januar stattfanden. Dabei ging es um bibelwissenschaftliche Perspektiven auf Homo- und Transsexualität sowie Jungfrauenschaft. Schorchs Beobachtung nach wird in der kirchlichen Diskussion sehr verengt auf die Geschlechterfrage geschaut. Biblische Zitate und Belegtexte würden aus dem Zusammenhang gerissen – beispielsweise von erzkonservativen Alt-Bischöfen, die ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen wollten. Aber auch viele liberale Kirchenvertreter gingen nicht anders vor und ließen ebenfalls wesentliche Teile des Kontextes außer Acht.



Social Gender und physical sex


Es gebe durchaus biblische Stellen, in denen sich andere Vorstellungen von Beziehungen und Sexualität widerspiegeln: „In der hebräischen Bibel finden sich sehr verschiedene kulturelle Entwürfe von Sexualität, Partnerschaft und Familie.“ Heute sind homosexuelle Partnerschaften sogar unter protestantischen Pfarrerinnen oder Pfarrern grundsätzlich erlaubt. Es dauerte jedoch bis zum Jahr 2010, ehe in Deutschland das Dienstrecht für Pfarrer angepasst und somit neue Möglichkeiten des Zusammenlebens eröffnet wurden. „Zwar haben sich die Urtexte in der Heiligen Schrift nie verändert, doch interpretieren wir sie zu verschiedenen Zeiten immer wieder anders. Es geht also immer um Exegese, also um die Auslegung der alten Schriften in bestimmten kulturellen Zusammenhängen.“


Das führt auch Michaela Bauks an, Professorin für Bibelwissenschaft am Institut für Evangelische Theologie der Universität Koblenz-Landau. Sie erklärt unter anderem, dass der hebräische Name „Adam“ mehrere Bedeutungen hat: Mann, Mensch, Menschheit oder Jemand. Inzwischen wird gar diskutiert, ob das erste von Gott geschaffene Lebewesen vielleicht sogar androgyn war, also weibliche und männliche Merkmale in sich vereinigt hat – eine Frage, die sich Gläubige über die Jahrhunderte nicht gestellt haben. Dabei tauchen nahezu alle denkbaren Formen auf. „Einige Texte bezeugen die Erschaffung eines männlichen Paares, andere die eines männlichen und weiblichen Typs.“


Bauks befasst sich daneben mit der These, bei der Erschaffung des Menschen habe es sich in Wahrheit zunächst um nichts anderes als einen Protoplasten gehandelt – also die kleinste lebensfähige Einheit: der Inhalt einer Zelle, die mit einer Zellwand ausgestattet ist. Daraus könnten in der weiteren Entwicklung die Menschen entstanden sein. Später geht in den Erzählungen die soziale Bestimmung des Menschen mit dem Geschlechtsakt einher, so Michaela Bauks. Laut Altem Testament hätten sich Frau und Mann miteinander zu „verbinden“, um Nachkommen zu zeugen: Als „Social Gender gepaart mit physical sex“ bezeichnet das die Theologin. Das ist kein Witz.


Prompt sprach sich die Katholische Studierenden Jugend KSJ im Sommer dafür aus, „Gott*“ mit einem Genderstern zu schreiben, um von dem „strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt“ zu kommen. „Wir wollen bewusst irritieren und herausfordern“, rechtfertigte das Anna-Sophia Kleine, Theologische Assistentin im KSJ-Bundesamt, bei Zeit Campus online. „Menschen sollen sich Gedanken darüber machen, was und wer Gott ist. Das Sternchen zeigt: Gott* ist so viel mehr, als man denken und beschreiben kann“, sagte sie. Es sei schräg, Gott auf ein Geschlecht zu reduzieren. Das widerspreche auch dem christlichen Glauben. „Und Gott Sternchen nimmt ja niemandem was weg. Wer Gott als Vater fühlt und meint, kann das ja weiterhin tun. Es geht nur darum, zu sagen: Gott* ist eben nicht nur Vater, nur Mann, sondern genauso sehr Frau und Mutter.“


Mit Agnes Wuckelt, Bundesvize der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands KFD und zugleich Professorin der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, erhielt die Kampagne dann auch noch prominente Unterstützung. Der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Daniel Rottmann MdL, wies das als absurd zurück, erst recht Wuckelts Begründung, angesichts von Diskussionen über das sogenannte dritte Geschlecht Gott neu zu denken, so dass ‚Menschen, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen, im religiös-theologischen Kontext Gerechtigkeit erfahren‘. Gott ist immer größer als alles, was der Mensch von ihm sagen kann. Insofern braucht man diese Diskussion gar nicht führen, sie erübrigt sich von selbst.“


Dass sie überhaupt aufkommt, zeige die Zeitgeistversessenheit der Kirche, meint Rottmann auch mit Blick auf die EKD, die zu Pfingsten bereits eine „Handreichung für geschlechtergerechte Sprache“ publizierte, obwohl laut WamS 56 Prozent der Bevölkerung nichts vom „Gendern“ von Begriffen etwa durch ein Gendersternchen halten. Nur Tage später beschloss die KFD, dass die Mitgliedschaft in ihr nicht mit der Mitgliedschaft in der AfD vereinbar sei. Man positioniere sich damit „klar gegen Rechtspopulismus, Rassismus und überholte Geschlechterrollen“, hieß es. Während die KFD sich für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen einsetze, stehe die AfD für ein veraltetes Rollenbild von Frauen.



Bibelverhetzung als neuer Straftatbestand


Anfang September wurde dann dem traditionellen Glaubensverständnis ein weiterer Todesstoß versetzt: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Betreiberin des koreanischen Restaurants „Ixthys“ - die 71jährige Wirtin und Christin Park Young-Ai hatte Bibelverse an den Lokalwänden aufgehängt. „Was die Staatsanwaltschaft hier betreibt, ist schlicht Bibelverhetzung“, empörte sich Rottmann. Da die Bibel in Deutschland frei und unzensiert erwerb- und lesbar ist, dürfe sie auch zitiert werden. Selbst wenn manche Stellen wie etwa die inkriminierten Verse aus dem dritten Buch Mose, „Einem Mann sollst du nicht beiliegen, wie man einem Weib beiliegt; Greuel ist dies…“ nicht jedem gefallen – die BZ titelte allen Ernstes „Die Schande von Schöneberg“.


Aktivisten vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg sprachen auf queer.de von „homofeindlicher Agitation“ und forderten die Betreiberin auf, das Bibelzitat zu entfernen. Vor allem die Kommentare der Aktivisten lassen tief blicken. So befinden manche, die Achtung der Menschenwürde und des Grundrechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit stünde über der Religionsfreiheit. Andere meinen, Kritiker an den Ermittlungen würden den Verdacht auf Volksverhetzung zum Verdacht auf Unbequemsein verharmlosen. Ein „putzig“ schrieb: „Wie wär es mit Boykottaufrufen, mit entsprechenden Bewertungen in Restaurant-Bewertungsportalen und Kommentaren auf ihrer Facebookseite? Solche Leute ändern ihr Verhalten immer erst, wenn es an ihren Geldbeutel geht.“ Und ein „daVinci6667“ textete gar „Solche Aktionen können einer labilen rechten Person noch die letzte Hemmschwelle nehmen Dich niederzuhauen, wenn du mit deinem Mann auf dem Nachhauseweg bist!“


Aus dem Bibelzitat nun abzuleiten, dass die Koreanerin homophob und menschenfeindlich sei, kann nur absurd genannt werden. Für Rottmann ist das Gegenteil richtig: „Frau Park Young-Ai nahm vielmehr das Missionsgebot laut Matthäus 28:19-20 ernst, das da lautet: ‚Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ... und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe‘.“ Die Wirtin selbst begründete die Bibelstellen in ihrem Restaurant damit, dass das Wort Gottes die Leere in den Herzen der Menschen erfüllen könne. „Wie leer müssen die Herzen - und Köpfe - der Berliner Staatsanwaltschaft sein, dieses Ansinnen als Volksverhetzung zu verfolgen“, befindet Rottmann. „Wahrscheinlich wäre sie unbehelligt geblieben, hätte sie Koransuren aufgehängt. Immer wieder wird im Koran betont, dass es für den gläubigen Mohammedaner eine heilige Pflicht sei, den Zorn Gottes an den Ungläubigen zu vollstrecken (Suren 8:15–16). ‚Nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet‘, heißt es gar in Sure 4:91. Das wurde in Deutschland aber nie beanstandet. Die nächste Stufe ist dann sicher das Umschreiben der Bibel auf Ali und Aishe, die wegen eines Schweineschnitzels aus dem Paradies vertrieben wurden“.


Bis dato haben übrigens weder der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, der in Jerusalem schon mal sein Kreuz ablegt, noch Bätzing ihre Stimme gegen diesen religionsfeindlichen Willkürakt erhoben. Der wiederum passt aber zur „Ehe für alle“ und zur Gender-Ideologie als neuem moralischen Maßstab. So wandelt sich auch die Katholische Kirche zu dem, was die Evangelische schon fast vollständig ist: eine zeitgeistdurchsetzte Institution zur Unterstützung linksgrüner Ideologie. Bibel und Grünes Parteiprogramm sind aber glücklicherweise nicht identisch. Noch nicht. Sonst könnte wohl bald zu lesen sein: „Am Anfang schuf Gott* Elter1 und Elter2. Später schickte es seinen Sohn:in zur Erde.“




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Über den Autor:

Thomas Hartung, geb. 1962 in Erfurt; promovierte nach seinem Lehramtsstudium in Magdeburg 1992 zur deutschen Gegenwartsliteratur und war danach als Radio- und Fernseh-Journalist in Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie als freiberuflicher Dozent für Medienproduktion und Medienwissenschaft an vielen Hochschulen Deutschlands tätig; der bekennende „Erzliberalkonservative“ trat als Student in die LDPD ein und 1990 aus der FDP aus: von „misslungener Einheit“ nicht nur mit Blick auf die Parteienfusion spricht er bis heute; Hartung war im April 2013 Mitbegründer der AfD Sachsen und wurde zweimal zum Landesvize gewählt. Seit März 2020 ist er Pressesprecher der AfD-Fraktion Baden-Württemberg.



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