Stefan Barme: DAS CORONA-VIRUS — Fatum oder Fake?

Das Coronavirus hat die Welt lahmgelegt, was, falls es nicht bald zu einer Kehrtwende kommen sollte, in wenigen Monaten zu ökonomischen, politischen und sozialen Verwüstungen riesigen Ausmaßes führen dürfte. Stefan Barme trägt Indizien zusammen, die nach seinem Urteil Skepsis gegenüber allzu großer Alarmbereitschaft begründen.


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Gehen wir in medias res! Doch da ich kein Virologe und auch kein Mediziner oder Biologe bin, möchte ich vorab noch darauf hinweisen, dass die folgenden Ausführungen überwiegend auf dem ungemein schlüssig argumentierenden und mit profundem Fachwissen aufwartenden brillanten Aufklärungsvideo des Naturwissenschaftlers Raphael Haumann (www.viaveto.de) beruhen, dessen Detailkenntnisse in Sachen Mikrobiologie und Coronavirus auf einer umsichtigen Auswertung einschlägiger Artikel aus den international angesehensten medizinischen Fachzeitschriften basieren.[1] Selbstredend habe ich die von Haumann präsentierten Fakten und Zahlen in den von ihm angegebenen Originalquellen überprüft, sie um weitere ergänzt sowie selbst ausgiebig zu den Covid-19-Fällen in Italien recherchiert. Die Tatsache, dass dieses stocknüchterne, rein wissenschaftlich argumentierende Video, das am Tage seiner Veröffentlichung (22. März 2020) etwa 1.800 Aufrufe verzeichnete, heute, am 25. März, aber, nachdem es am heutigen Morgen etwas mehr als 19.000 Ansichten registriert hatte, von YouTube gelöscht wurde, spricht nachdrücklich dafür, dass die Konklusion, zu der ich am Ende dieses Beitrags gelange, richtig ist.


Wie alles begann: Einige chinesische Forscher haben in Patienten mit einer Lungenentzündung eine unbekannte RNA-Sequenz entdeckt, was sie sogleich mit der Entdeckung eines neuen Virus gleichsetzten. Dass dies ein hochproblematisches und absolut unwissenschaftliches Vorgehen ist, wurde von einigen wenigen chinesischen Forschern zugegeben, wie in einem Artikel der renommierten Medizin-Zeitschrift The Lancet nachzulesen ist: „we did not perform testing for detecting infectious virus in blood“ („wir unternahmen keine Tests, um infektiöse Viren im Blut festzustellen“).[2] In einem anderen Artikel, erschienen in The New England Journal of Medicine, gestehen die Wissenschaftler: „our study does not fulfill Koch’s postulates“ („unsere Studie erfüllt nicht die Kochschen Postulate“).[3]


Die von Robert Koch aufgestellten vier Forderungen müssen erfüllt sein, um zu beweisen, dass ein Mikroorganismus der Erreger einer Infektionskrankheit ist. Zwar können diese Postulate für Pilze, bestimmte Bakterien und Viren nur teilweise erfüllt sein, doch alle Studien zum Coronavirus weisen die Gemeinsamkeit auf, dass kein einziges dieser Kriterien erfüllt wurde. Vor allem wurde das erste Kochsche Postulat, die Züchtung des Erregers in Reinkultur, das die Minimalvoraussetzung zum Nachweis eines krankmachenden Mikroorganismus ist, nicht erfüllt.[4] Dass die gefundene RNA-Sequenz Teil eines neuen Virus sein soll, ist vor diesem Hintergrund pure Spekulation. Hierzu passt das Faktum, dass, wie die Covid-19-Tests (die RNA-Tests sind; siehe unten) zeigen, sowohl kranke als auch gesunde Menschen positiv getestet werden. Eine genaue wissenschaftliche Bestimmung der neu entdeckten RNA-Sequenz steht zwar noch aus, doch aufgrund des bisher Gesagten sowie der im Nachfolgenden referierten Erkenntnisse ist es sehr wahrscheinlich, dass diese RNA zu körpereigenen Mikrovesikeln gehört. Mikrovesikel (auch extrazelluläre Vesikel genannt) sind Membranpartikel, die unter anderem RNA und Proteine enthalten und von nahezu jeder Zelle abgesondert und von einer Vielzahl von Zellen wieder aufgenommen werden können. Diese Mikrovesikel werden erst seit zehn Jahren genauer untersucht und dabei gelangte man zu dem Ergebnis, dass sie sowohl hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes als auch in Bezug auf ihre Funktion kaum bis überhaupt nicht von Viren zu unterscheiden sind und dass auch ihr Inhalt in Form von RNA dem von Viren entspricht.[5] Daraus ergibt sich, dass man diese Mikrovesikel im Rahmen eines RNA-Tests, wie eben dem Covid-19-Test, bei sehr vielen Menschen finden wird, und wenn man lange genug sucht, womöglich bei jedem Menschen fündig wird.


Im Unterschied zum SARS-Virus, bei dem ein RNA-Test ausschließlich bei Verdachtsfällen, die unter anderem Fieber sowie Hinweise auf eine Lungenentzündung aufweisen mussten, durchgeführt wurde, mussten in China und in anderen Ländern mit vielen bestätigten Fällen von Covid-19, wie etwa Korea, Japan und Italien, die Verdachtsfall-Kriterien (die sich epidemiologisch nur minimal von den SARS-Kriterien unterscheiden) nicht erfüllt sein, der RNA-Test wurde auch bei vollständig gesunden Menschen, wie beispielsweise bei Personen aus dem Umfeld von bestätigten Infizierten, vorgenommen. Und da dieser Covid-19-Test nur wenig Aussagekraft besitzt, wurden und werden dabei eben auch komplett gesunde Menschen zu Infizierten und entsprechend verbucht. Dies erklärt, warum es seinerzeit trotz großer Medien-Hysterie nur relativ wenige SARS-Fälle gab (weniger als 800 Menschen sollen daran gestorben sein), während Covid-19 es mit seinen hohen Infizierten- und Todeszahlen zur apokalyptischen Pandemie gebracht hat.


Als in China allein an einem Tag, am 12. Februar 2020, 16.000 neue bestätigte Fälle hinzugekommen waren und die Regierung daraufhin angeordnet hatte, der Test dürfe fürderhin nur bei Vorliegen aller Verdachtskriterien durchgeführt werden, da zeigte die Zahl der neuen bestätigten Infizierungen einen rasanten Sturzflug und war nach nur sechs Tagen, am 18. Februar, bei nur noch 500 neuen bestätigten Fällen angelangt.

Zu besagtem Test: Der RT-PCR-Test („Reverse transcription polymerase chain reaction“), der zum Aufspüren von RNA-Viren, also von Viren, deren Erbmaterial aus RNA (Ribonukleinsäure) besteht, verwendet wird, ist nachweislich äußerst unzuverlässig im Hinblick auf den Nachweis des Coronavirus. In China wurden etwa 14 Prozent der Menschen, die nach der Erkrankung als vollständig geheilt galten und jeweils zwei negative Testergebnisse zeigten, später doch wieder positiv getestet – allerdings ohne erneut die bekannten Symptome zu zeigen. Sowohl Kranke als auch Gesunde wurden mal positiv getestet, mal negativ, dann wieder positiv usw., was wiederum nachdrücklich dafür spricht, dass die in Rede stehende RNA mit der Lungenentzündung, an der die Patienten starben, gar nichts zu tun hat und dass sie nicht von einem Virus stammt, sondern – wie bereits erwähnt wurde – von einer körpereigenen Zelle.[6] Hinsichtlich der erstaunlich schwachen Aussagekraft des Tests ist das Ergebnis einer chinesischen Studie zu ergänzen, die am 5. März dieses Jahres auf der Webseite der U.S. National Library of Medicine, National Center for Biotechnology Information veröffentlicht wurde und die unter anderem ergab, dass der Test bei Personen, die keine Symptome aufzeigten, aber in engem Kontakt zu Infizierten standen, eine Falsch-positiv-Rate von über 80 Prozent zeigte.[7]


Zur Therapie: Ebenso wie beim SARS-Virus werden den Patienten auch bei Covid-19 Steroide sowie antivirale Mittel, wie beispielsweise die Aids-Medikamente Lopinavir und Ritonavir, verabreicht, was doch sehr erstaunlich, nein, unbegreiflich ist, da die letztgenannten Medikamente als hochgiftig gelten und die Verwendung von Steroiden bei viralen Infektionen in einschlägigen Studien zum SARS-Virus als „potentiell gefährlich“ eingestuft wurde.[8]


Zu den Fallzahlen: Raphael Haumann weist in seinem exzellenten, inzwischen gelöschten Aufklärungsvideo darauf hin, dass es am 15. März 2020, also vier Monate nach dem sogenannten Ausbruch der Epidemie (bzw. Pandemie), nach offiziellen Angaben weltweit 5736 Todesfälle durch Covid-19 gab, und fährt dann fort:


„Zum Vergleich: Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC schätzt die Todesfälle durch die gewöhnliche Grippe allein unter US-Bürgern in der Grippesaison 2017–2018 auf 61.000. Statistisch gesehen sterben also jeden Monat beinahe so viele Amerikaner an den Folgen einer gewöhnlichen Grippe wie in vier Monaten weltweit an der angeblich neuen und tödlichen Covid-19-Seuche. Weltweit sterben täglich 150.000 Menschen. Da ist es ein Leichtes, mit einem impotenten Test einige dieser Todesfälle auf eine neue Seuche zu schieben. (…) In Deutschland sterben täglich 2500 Menschen, das sind 50.000 in den letzten drei Wochen. Bei 12 dieser Todesfälle soll es eine Verbindung zu Covid-19 geben, da hier der Test, der in keiner Verbindung zur Atemwegserkrankung steht und in Deutschland auch gar nicht validiert ist, als positiv gewertet wurde. Hier von einer Gefährdung der Bevölkerung zu sprechen, ist einfach lächerlich. Das Robert-Koch-Institut, das an der Hysterie und Panikmache beteiligt ist, bringt jede Woche seinen Influenza-Wochenbericht heraus, in dem die gemeldeten Atemwegserkrankungen nachzulesen sind. Konträr zu den Darstellungen in den Medien und den Verlautbarungen der Behörden zeigen die eigenen Daten des Robert-Koch-Instituts, dass es diesen Winter ungewöhnlich wenige Atemwegserkrankungen gibt.“

Und Haumanns Fazit lautet:


„Es ist eine Epidemie, eine Epidemie der blinden Angst, der falschen Tests und einer als unwissenschaftlich zu bezeichnenden Virus-Hypothese. Es handelt sich um eine Massenhysterie innerhalb eines vollkommen kranken Systems, in dem Mitarbeiter öffentlicher Behörden, die nichts als Lakaien der Pharma-Industrie sind, nach Kräften an der Panik mitwirken, ja sie in gemeingefährlicher, unverantwortlicher Weise aktiv eskalieren, obgleich ihre hausinternen Daten eindeutig zeigen, dass es gar keine Erkrankungswelle gibt, sondern nur eine Welle unbrauchbarer Tests, die Menschen zu Infizierten machen. (…) Was die Bundesregierung und die Landesregierungen gegenwärtig mit ihren drakonischen Maßnahmen treiben, ist vollkommen losgelöst von jeglicher Realität und kann fast nur noch als ein von langer Hand großangelegtes Planspiel verstanden werden.“

Wenden wir uns nun Italien zu, das aufgrund seiner auffallend hohen Zahlen an Infizierten und Todesfällen von den federführenden deutschen Virologen und den Mainstream-Medien immer wieder gegenüber anderen Virologen angeführt wird, um diese, gerade weil sie ebenfalls ausgewiesene Experten sind, als unverantwortlich handelnde „Verharmloser“ zu diskreditieren. Die folgenden Fakten werden dabei aber stets verschwiegen, auch von Professor Wieler vom Robert-Koch-Institut und von Professor Drosten von der Berliner Charité, was kaum an mangelnden Italienischkenntnissen (die wir mal unterstellen) liegen dürfte.


Bei der Betrachtung der italienischen Zahlen fällt zunächst einmal auf, dass es nur eine Region mit außergewöhnlich hohen Zahlen gibt, nämlich die Lombardei im Norden des Landes. Dort gab es am 22. März nach Angaben des italienischen Zivilschutzes 17.855 Infizierte, also Patienten mit einem positiven Testergebnis, und 3456 Todesfälle (zum Vergleich: auf die Lombardei folgt die Emilia-Romagna mit 6390 positiv Getesteten und 816 Todesfällen).[9] Gleichzeitig muss man aber auch Folgendes wissen: Erstens wird in Italien der Coronavirus-Test auch post mortem durchgeführt und der Patient bei positivem Ergebnis automatisch den Coronavirus-Opfern zugerechnet. Zweitens ist zu berücksichtigen, dass Italien innerhalb Europas das Land ist, das mit großem Abstand am meisten unter antibiotikaresistenten Bakterien zu leiden hat. In einem Artikel, der im Januar 2019 in The Lancet, der „Bibel“ unter den Medizin-Fachzeitschriften, erschienen ist (online bereits im November 2018) und sich auf eine Studie aus dem Jahre 2015 bezieht, heißt es: „Even if one considers its large and ageing population, it is notable that about a third of the deaths due to infections with antibiotic-resistant bacteria in the EU and EEA were in Italy.“[10] („Auch wenn man die Größe und die zunehmende Alterung der italienischen Bevölkerung berücksichtigt, bleibt es doch bemerkenswert, dass etwa ein Drittel der Todesfälle, die innerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums auf Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien zurückzuführen sind, auf Italien entfällt“; Übersetzung St. B.).


Aber das ist noch nicht alles, denn es kommt, drittens, noch hinzu, dass innerhalb der Region der Lombardei die beiden Provinzen Bergamo und Brescia die höchsten Letalitätsraten zeigen und dass just in diesen beiden Provinzen im Januar dieses Jahres flächendeckende Impfungen gegen Meningokokken durchgeführt wurden, nachdem in Randgebieten dieser beiden Provinzen entsprechende Infektionen mit diesen Bakterien aufgetreten waren.[11] Es ist naheliegend, dass es zwischen der hohen Zahl an Todesfällen in den beiden genannten Provinzen und dem dortigen Auftreten von bzw. großflächigen Impfen gegen Meningokokken-Bakterien einen Zusammenhang gibt, welcher Art auch immer.


Abschließend noch einige knappe Anmerkungen zum Thema „Verschwörungstheorien“: Mit diesem Begriff werden heutzutage leichthändig Meinungen und Positionen etikettiert, die einem nicht passen und insofern funktioniert er wie der heute inflationär verwendete Stempel „Nazi“. Die so bezeichneten Theorien unterscheiden sich aber in epistemischer Hinsicht in keiner Weise von anderen Theorien, auch sie erweisen sich (früher oder später) entweder als wahr oder als falsch. Auffallend ist, dass die Experten, die sich deutlich gegen den Corona-Panik-Mainstream gewandt haben, wie Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Frau Prof. Dr. Karin Mölling, im Unterschied zu den hierzulande durch die Krise führenden Virologen, Prof. Dr. Lothar Wieler und Prof. Dr. Christian Drosten, emeritiert sind und weder von staatlichen Geldtöpfen abhängen noch auf Karrieresicherung bedacht sein müssen.


Die Synopse der hier zitierten und referierten Fakten und Zahlen und die Beantwortung der eher rhetorischen Frage 'cui bono?' erlauben nur zwei Schlussfolgerungen. Entweder haben wir es mit einer haarsträubenden und in der Menschheitsgeschichte singulären Verkettung fataler Zufälle und Irrtümer zu tun, oder aber – was ich persönlich für weitaus wahrscheinlicher halte – hinter der Corona-Krise steckt ein lange geplantes und sorgfältig ausgearbeitetes Programm bestimmter Eliten zur Erreichung eines oder mehrerer Ziele. Dass die Corona-Katastrophe die Wirtschafts- und Finanzkrise, zu der es nach weitgehend einstimmiger Expertenmeinung kurz- bis mittelfristig ohnehin gekommen wäre, nun zu einem früheren Zeitpunkt ausgelöst hat, bietet den politischen und ökonomischen Eliten den Vorteil, dass sie ihre Hände – zumindest für die Wahrnehmung der Massen – in Unschuld waschen können. Davon abgesehen ist die Corona-Krise eine vorzügliche Grundlage für Enteignungen, für Milliarden-Einnahmen für die Pharmaindustrie, für die Etablierung einer Neuen Weltordnung oder eines weltumspannenden (Öko-)Sozialismus. Wie dem auch sei, was in jedem Falle vorliegt, ist eine globale Massenhysterie und Angst-Pandemie:


„Die Menschen denken wie Herdentiere, verlieren schnell jeden Sinn und Verstand in Herden, doch kehren sie nach Herdenrausch, Irrsinn, Amoklauf oder Stampede nur langsam zur Vernunft zurück, einer nach dem anderen, jeder für sich allein.“

(Charles Mackay, 1814–1889)




[1] Siehe: https://youtu.be/tFDkKBBH6og (Zugriff vom 23.03.2020). [2] Siehe: https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2820%2930183-5 (Zugriff vom 23.03.2020). [3] Siehe: https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa2001017?articleTools=true (Zugriff vom 23.03.2020). [4] Siehe: https://youtu.be/tFDkKBBH6og (Zugriff vom 23.03.2020). [5] Siehe: https://youtu.be/tFDkKBBH6og (Zugriff vom 23.03.2020). [6] Siehe: https://youtu.be/tFDkKBBH6og (Zugriff vom 23.03.2020). [7] Siehe: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32133832 (Zugriff vom 24.03.2020). [8] Siehe: https://youtu.be/tFDkKBBH6og (Zugriff vom 25.03.2020). [9] https://www.corriere.it/cronache/20_marzo_22/coronavirus-casi-regione-grafico-adea9ade-6c81-11ea-8403-94d97cb6fb9f.shtml?refresh_ce-cp (Zugriff vom 23.03.2020). [10] https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S1473-3099%2818%2930605-4 (Zugriff vom 23.03.2020).

[11] https://www.affaritaliani.it/cronache/covid-due-interrogativi-letali-660769.html (Zugriff vom 23.03.2020).



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